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Simulative Bewertung der Energieeffizienz und -flexibilität von Kühlsystemen in der Lebensmittelindustrie

Aufgabenstellung

Industrielle Energiesysteme werden zunehmend komplexer und sollen dabei im Zuge der Energiewende mit maximalem Wirkungsgrad betrieben werden. Energiesysteme müssen dabei zunehmend auf das schwankende Angebot von erneuerbaren Energien reagieren und ihren Energiebedarf flexibilisieren. Dies gilt insbesondere für die Lebensmittelindustrie, die enorme Energiemengen für das Kühlen von Prozessen aufbringen muss.

Im Rahmen einer Abschlussarbeit soll die komplexe Kälteversorgung eines Werks eines milchverarbeitenden Unternehmens simuliert werden, um die wirtschaftlichen Potentiale eines energieflexiblen Betriebs der bestehenden Anlagen und von Alternativen zu bewerten. Hierfür kann auf eine bestehende Simulationsbibliothek in der Sprache Modelica zurückgegriffen werden. Zusätzlich sind verschiedene Investitionsentscheidungen zur Erhöhung des Energieflexibilitätspotentials (größere Speicher, größere Kälteleistung…) ebenfalls nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten simulativ zu bewerten.

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  • stefan-stefancik-257625-unsplash: Unsplash – Stefan Stefancik -257625

Schwerpunkte

Arbeitspakete:

  • Literaturrecherche zu Energieflexibilität von Kühlsystemen.
  • Modellieren von zwei Kühlsystemen eines milchverarbeitenden Unternehmens
  • Ermitteln des wirtschaftlichen Energieflexibilitätspotentials und der Auswirkungen von Investitionen in die Infrastruktur auf ebendieses Potential

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Notwendige Vorkenntnisse

nicht definiert

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Überblick

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