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Potenzialanalyse industrieller Niedertemperaturwärmenetze zur Integration CO2-neutraler Wärmequellen in vernetzten, urbanen Energiesystemen

Aufgabenstellung

Der Wärmeversorgung von Produktionsprozessen und -gebäuden ist ein erheblicher Anteil des Energiebedarfs und somit der CO2-Emissionen eines Produktionsstandortes zuzuordnen. Infolgedessen ist es sowohl unter ökonomischen als auch ökologischen Gesichtspunkten erstrebenswert, eine effiziente Wärmeversorgung sicherzustellen. Ein möglicher Ansatz hierzu stellen Niedertemperaturwärmenetze dar. Im Rahmen dieser Arbeit soll das Potenzial eines industriellen Niedertemperaturwärmenetzes am Beispiel des Merck-Standortes in Darmstadt ermittelt werden. Hierzu soll zuerst der Ist-Zustand abgebildet und anschließend simulativ anhand zu definierender KPIs mit einem Niedertemperaturwärmenetz verglichen werden. Die Arbeit wird in enger Zusammenarbeit mit Ansprechpartnern der Fa. Merck KGaA durchgeführt werden.

Bildquelle:

  • Young people in the classroom: Fotolia 82328972

Schwerpunkte

  • Analyse bestehender und potenzieller Wärmequellen hinsichtlich Temperaturniveau und Lastgang
  • Modellierung und Simulation des bestehenden Wärmenetzes sowie eines zukünftigen Niedertemperaturwärmenetzes der Fa. Merck KGaA am Standort Darmstadt
  • Bewertung der Ergebnisse und Ableitung von Handlungsempfehlungen anhand ökologischer und ökonomischer KPIs

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  • Young people in the classroom: Fotolia 82328972

Hilfreiche Vorkenntnisse

  • Grundkenntnisse der Energie- und Versorgungstechnik
  • Grundkenntnisse im Bereich energiewirtschaftlicher Regulatorik

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