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Einführung eines Echtzeit-Energiemanagementsystems

Inhalte

  • Einführung in das Energiemanagement (Funktionen, Aufbau, Betrieb, Zertifizierung)
  • Energiedatenerfassung
    • Kriterien zur effizienten Datenerfassung
    • Messstellenmethodik (Bottom-Up vs. Top-Down, kontinuierlich vs. Mobil)
    • Technologien für die Energiedatenerfassung
    • Ansätze zur Reduktion von Sensorik
  • Datenverdichtung und Archivierung
    • Anforderungen an Energiemanagement-Softwaresysteme
    • Energiekennzahlen – Auswertungen anhand von Beispielen
    • Funktionen, Klassifizierung, Aufwand, (Teil-)Nutzen, Einflussgrößen
    • Systematische Methodik zum Aufstellen von Kennzahlen (Bilanzgrenzen, Bilanzzeitraum, zeitdynamische Bewertungsfaktoren, Störgrößenbereinigung, äquivalente Rahmenbedingungen für Quervergleiche, Zuordnung von Gemeinenergiebedarf)
  • Energiedatenanwendungen
    • Datenanalyse (Visualisierungen, Analysepraktiken)
    • Ausblick: Lastmanagement, Demand Response, Energieflussoptimierung und Energiedaten-basiertes Condition Monitoring

Schwerpunkte

Methodisches, technisches & wissenschaftliches Vorgehen für den Aufbau eines Energiemanagementsystems.

Zielgruppen

Die Veranstaltung richtet sich an verantwortliche Personen, die ein Energiemanagement einführen bzw. methodisch erweitern wollen, z. B. aus den Bereichen

  • Energiebeauftragte / Energiemanagement
  • Gebäude- & Anlagenmanagement
  • Werksleitung

Vorkenntnisse

Physikalische Grundlagen, kein fachspezifisches Vorwissen erforderlich.

Kompetenzen

  • Notwendigkeit und Vorteile von Energiemanagementsystemen erkennen
  • Ansätze und Technologien zur effizienten Energiedatenerfassung erlernen
  • Methoden zur systematischen Aufstellung von Kennzahlen mit fallspezifischen Schwierigkeiten kennen und anwenden können
  • Energiekennzahlen verstehen, bewerten und für verschiedene Optimierungsansätze nutzen

Überblick

energieeffizienz
energieflexibilitaet

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