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Mustergültige Vernetzung der Disziplinen

Eta–Fabrik an TU Darmstadt als „Ausgezeichneter Ort“ 2017 prämiert
Das Projekt Eta-Fabrik der TU-Darmstadt zählt zu den 100 innovativen Preisträgern des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2017. Zum Jahresmotto „Offen denken – Damit sich Neues entfalten kann“ zeigt das Projekt, wie durch Experimentierfreude, Neugier und Mut zum Umdenken Innovationen im Bereich der Energieeffizienz entstehen können.

Eine hochkarätig besetzte Jury wählte die Eta-Fabrik – pünktlich zu ihrem einjährigen Bestehen – unter rund 1.000 eingereichten Bewerbungen aus. Im Rahmen des Forschungsprojektes „ETA-Fabrik“ entstand im Campus Lichtwiese unter enger Kooperation der Fachbereiche Maschinenbau, Architektur und Bau- und Umweltingenieurwissenschaften ein einzigartiges Pilotprojekt, das die zukünftigen Potentiale zu Energieeffizienz aufzeigt.

Gemeinsam mit 37 Industriepartnern werden unter der Leitung des Fachgebiets PTW am Fachbereich Maschinenbau innovativer Effizienztechnologien z.B. an Werkzeugmaschinen, Reinigungsmaschinen, Infrastruktur und Gebäude und Gebäudeleittechnik erforscht.

Der Initiator und Projektleiter Prof. Eberhard Abele: „Ein Projekt in dieser Komplexität lässt sich nur mit zahlreichen Experten aus verschiedenen Disziplinen und engagierten Industriepartnern stemmen. Die Eta-Fabrik wird allen Beteiligten vollkommen neue Impuls für zukünftige Effizienzverbesserungen geben.“

 

https://www.youtube.com/watch?time_continue=2&v=eY2kjUZB1oM
Film: Die ETA-Fabrik – eine Modellfabrik der TU Darmstadt

Innovationen im Rampenlicht
Die Preisträger erwartet ein Wettbewerbsjahr voller Höhepunkte und Unterstützung: „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank helfen den Preisträgern dabei, ihr Projekt ins Rampenlicht zu rücken. Darüber hinaus profitieren die Preisträger vom Netzwerk des Wettbewerbs und dürfen mit dem Gütesiegel „Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen“ für sich werben. Jeder Preisträger erhält eine von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier unterzeichnete Urkunde. Erstmals können sich Preisträger im Rahmen des Deutsche Bank „Made for Good“-Chancenprogramms von Experten beraten und in Workshops coachen lassen – etwa zu den Themen Crowdfunding und Crowdinvesting, möglichen Mentorenprogrammen oder zur Öffentlichkeitsarbeit.

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